Dr. med. Mechthild von Hülst-Schlabrendorff på kartet
Vurdering
Edgar Oehmichen (22.10.2017 11:50)
Frau Dr. Mechthild von Hülst-Schlabrendorff betreut mich und meine Immunthyreoiditis-Erkrankung in hervorragender Weise. Aufmerksam, äußerst kompetent und freundlich hilft sie mir, mit dieser Krankheit zu leben. Ich fühle mich in ihrer Praxis sehr gut aufgehoben.
Inge Oehmichen
Jessica Rödder (11.04.2017 14:08)
Vielen Dank für alles!
Die beste Endekrinologin die ich kenne. Ich wurde mit Hirntumor dorthin überwiesen und bestens betreut. Auch die Angst vor der OP wurde mir genommen. Die Ärztin nimmt sich immer Zeit und erklärt ausführlich.
Die schlechten Bewertungen kann ich echt nicht nachvollziehen. Wartezeit bei dem Patientenandrang muss eingeplant werden ist aber vollkommen in Ordnung. Jeder der schon einmal da war sieht wie viele Patienten dahin (oft auch unnötigerweise) überwiesen werden. In anderen Teilen deutschlands gibt es diesen Facharzt garnicht!!!!
Postive Befunde dauern etwas, aber sobald etwas gefunden wird meldet sich die Ärztin noch am selben Tag. Für meine Hausärztin war die Praxis unter einer anderen Nummer wie im Internet beschrieben stets zu erreichen.
Ich kann diese Praxis nur weiterempfehlen!!!!
Vielen Dank auch an die netten Arzthelferinnnen.
Anne Laws (18.08.2016 13:00)
Wirklich enttäuschender Eindruck.
War über ein halbes Jahr dort in Behandlung (sowohl bei ihr als auch bei Dr. Ehses, ist eine Gemeinschaftspraxis) bevor ich dann in eine andere Praxis gewechselt bin. Sehr schlechte Organisation, vor allem die Damen am Empfang sind sehr unfreundlich. Völlig überlaufen und es herrscht daher eine Massenabfertigung, die ihresgleichen sucht!
Alle Therapiemaßnahmen werden nur anhand von Blutwerten eingeleitet, die einem postalisch mitgeteilt werden (und die ja ein wichtiger Teil der Diagnose und Verlaufskontrolle sind) aber OHNE, dass man einen Arzt zu Gesicht bekommt (höchstens einmal pro Quartal, mehr kann wohl nicht abgerechnet werden). Auch nicht, wenn man massive Probleme mit Nebenwirkungen hat.
Die beiden Male, die ich Frau Doktor zu Gesicht bekam (in 6 Monaten), war sie von der Arzt-Patient-Interaktion in Ordnung. Ist auf Fragen eingegangen und hat Dinge kurz erklärt, aber scheint generell Ihres Berufes überdrüssig (kein Wunder bei den Patientenzahlen!). Leider war die Therapie (wie sich später bei einem Arzt-Wechsel herausstellte) nicht ideal und sogar nicht mehr zeitgemäß.
Vor allem sollte man davon absehen, den Bogen zur Qualitätsanalyse (was für eine Ironie) direkt beim ersten Besuch auszufüllen, auch wenn darauf bestanden wird. Dass man beim ersten Besuch noch nicht allzu viele verbesserungswürdige Vorschläge machen kann, versteht sich von selbst, daher ist dieses eigentlich konstruktive Instrument völlig ad absurdum geführt und dient scheinbar nur zur Vorgaukelung von Patientenorientierung.
Bin jetzt außerhalb von Köln fündig geworden und sehr zufrieden.
Vampirinia (07.06.2016 17:07)
War bisher noch nicht bei der Ärztin drin, muss aber mal ein paar Worte loswerden! Man muss mal bedenken, dass es sich dort um medizinische Spezialisten handelt, die auf ihrem Gebiet ein breites Angebot abdecken.. sicherlich könnten die noch mehr Leute einstellen - dann müssten sie aber anbauen; denn so viel Arbeitsplätze sind auch nicht vorhanden. Mehr als die genervten Praxishelferinnen sind mir die nervösen und auch blasierten Patientinnen aufgefallen und -gestoßen.. tatsächlich sollte man Zeit mitbringen; aber wer glaubt, er könne zur offenen Sprechstunde (beim Spezialarzt) kommen und kommt sofort dran, sollte sich sowieso besser einen Arzt für den Kopf suchen.. mit Verlaub. Und wenn jemand eher dran kommt beim Blut abzapfen als ein anderer und nicht versteht, warum, kann man freundlich nachfragen, anstatt gleich rumzublöken - so schallt es dann nämlich -oh Wunder!?- wieder zurück.
Nochmals: ja, man erreicht sie schlecht und man sollte was Zeit mitbringen oder sich einfach einen anderen Endokrinologen suchen (aber die haben in Köln wohl alle ähnliche Bewertungen, weil die PatientInnen alle meinen, sie seien Gott und ihr Gegenüber sei stets freundlich, auch wenn sie es nicht sind.)
In diesem Sinne: gute und vor allem Besserung allerseits!
Tatjana Isacenko (30.03.2016 00:57)
So ein Verhalten mit Patienten ist unmöglich mann wird nicht richtig behandelt man wartet bis zu 3 Monate auf das Ergebniss was dann nach Hause geschickt wird ich bin kein Arzt und verstehe nicht was da steht . Ich bin entschäuscht obwohl ich an der Schildrüsse operiert wurde ich nicht behandelt sondern abgespeist.